Bodenbearbeitung

Die Art der Bodenbearbeitung hat einen direkten Einfluss auf den Boden- und Gewässerschutz. Mithin lässt sich die Erosions- neigung eines Ackerstandorts und die Höhe der Mineralisation von Stickstoff beeinflussen.
- Die vorhandenen
  Ernterückstände
der Vorfrucht
  und/oder
Zwischenfrucht-
  bestände werden
oberflächen-
  nah in den Boden
eingearbeitet
  oder verbleiben als
Mulchschicht auf der Bodenoberfläche. Ziel ist eine
  möglichst
ganzjährige Bodenbedeckung über einem intakten Bodengefüge als
  vorbeugender Schutz des Bodens gegen Wasser- und Winderosion,
  Verschlämmung und Verkrustung.

- Durch eine reduzierte Bodenbearbeitung nach der Ernte der Hauptfrucht
  werden die Mineralisierungsbedingungen
nicht unnötig unterstützt.
  Die herbstliche Anreicherung von Nitrat wird
dadurch gebremst!

- Die Bearbeitungsintensität wird reduziert und der Boden nur noch bei Bedarf mit
  nicht wendenden
Geräten gelockert. Ziel ist es, ein stabiles, gut befahrbares
  Bodengefüge mit hoher
Tragkraft, besserer Regenwasserinfiltration und
  besserem „Durchhaltevermögen“ in Trockenperioden
zu erzielen.

Aktuelles

06.09.2022

Rundbrief 06/2022

- Halm 2 Förderung
  beantragen

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04.08.2022

Rundbrief 05/2022

- Nacherntemanagement
- Unkrautkontrolle durch späte
  Winterweizensaat
- Zwischenfrucht
- Gründung und Kalkung

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13.07.2022

Rundbrief 04/2022

- Erosionsschutz bei der
  Herbstbestellung

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01.07.2022

Rundbrief 03/2022

- Zwischenfruchtanbau

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07.04.2022

Rundbrief 02/2022

- Frühjahrs-Nmin 2022
- Hinweise zur N-Düngung und 
  Düngeempfehlungen (2. Gabe)

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30.03.2022

Rundbrief 01/2022

- IGLU Göttingen übernimmt 
  Zusatzberatung für den
  Maßnahmenraum

- Nmin 2022
- Erosionsschutz

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